Rundreise Rumänien
Datum:
11.06.2012 - 22.06.2012
11.06.2012 - 22.06.2012
Tage:
12
12
Preis:
1198.00 €
1198.00 €
Rundreise Rumänien
Die schroffen Gipfel der Karpaten liegen direkt neben den unzähligen Tropfsteinhöhlen der Apuseni- Berge, die im Herbst gelb und rot leuchtenden Wälder des Karpatenvorlandes neben den verträumten Bauerndörfern des transsilvanischen Hügellandes. Und auch entlang der Donau reihen sich vom Eisernen Tor weg die Schönheiten der Auwälder bis hin zum weltweit einzigartigen Donaudelta. Bei dieser Reise können Sie das Land in seiner Größe mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten entdecken. Sie sehen die seltenen Holzkirchen in Ieud, die berühmten Moldauklöster, fahren durch Siebenbürgen, um so bekannte Orte wie Kronstadt (Brasov) oder Hermannstadt (Sibiu) zu besuchen. Begleiten Sie uns, die Schönheiten Rumäniens kennen zu lernen.
1. Tag: Anreise Regensburg – Wien – Budapest
Anreise nach Budapest. Budapest entstand durch die Vereinigung der drei Städte Buda, Obuda und Pest im Jahr 1873. Sie ist von Kopf bis Fuß eine europäische Stadt, neben Einwohnern vieler Nationalitäten wählen immer mehr Ausländer sie zu ihrem Wohnsitz. Hotelanreise, Zimmerverteilung und Abendessen
2. Tage: Budapest – Debrecen – Oradea
(Großwardein)
Nach dem Frühstück werden Sie sich auf die Weiterreise Richtung Rumänien machen. Vorbei an Debrecen kommen Sie in Oradea an. Die zauberhafte, großzügig angelegte Stadt (224 000 Ew.) am malerischen Fluss Crisul Repede im Nordwesten nahe Ungarn ist das westliche Tor zum Apusenigebirge. Ihre prächtige Jugendstilund Barockarchitektur verdient einen ausgiebigen Zwischenstopp. Auf der Straße wird fast nur Ungarisch gesprochen. Die Magyaren nennen ihre Stadt Nagyvárad. Hier werden Sie bei einer Besichtigungstour alle Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen lernen. Übernachtung im Hotel sowie Zimmerverteilung. Abendessen.
3. Tag: Oradea – Satu Mare (Sathmar) – Sapinta –
Sighetul Marmatiei – Ieud Gura Humorului
Der Morgen beginnt mit dem Frühstücksbuffet. Sodann geht die Reise weiter an Satu Mare vorbei nach Sapinta. Im Dorf Sapinta gibt es zwei Friedhöfe. Nicht jeder Bürger möchte auf dem „Heiteren Friedhof“ begraben sein. Denn auf den von Künstlern geschnitzten Holzkreuzen, erfährt man etwas über die Toten. Was waren deren Eigenschaften, Laster oder Freuden? Man sieht Kreuze von Alkoholikern, Hingerichteten, Gefallenen, Überfahrenen, etc. Trotz der „heiteren“ Atmosphäre geht das unter die Haut. Die Besichtigung des heiteren Friedhofs darf natürlich nicht fehlen. Weiter geht es an Sighetul Marmatiei nach Ieud. Entland dem Ieud Fluss, 40 km von Vadu Izei entfernt, liegt der alte und schöne Ort. Archeologen datieren die Entstehung dieses Dorfes in der Bronzezeit. Der Besuch der berühmten Holzkirchen in der Maramures ist unbedingt zu empfehlen. Holz ist der Reichtum des Landes und dominiert daher beim Häuser- und Kirchenbau. Die älteste Holzkirche in Ieud stammt aus dem 15. Jahrhundert. Natürlich werden Sie diese auch zu Gesicht bekommen. Weiterfahrt zum letzten Tagesziel: Gura Humorului. Anfahrt Hotel, Zimmerverteilung und Abendessen.
4. Tag: Besichtigung der Moldauklöster: Voronet, Humor, Moldovita, Sucevita, Puta, Weiterfahrt nach Iasi
Frühstück im Hotel. Heute erleben Sie die berühmten Moldauklöster. Besonders interessant sind die mit Fresken bemalten Klöster Moldovita, Humor, Voronet, die einmalig in der byzantinischen und internationalen Kunst sind. Weiterfahrt nach Iasi.
5. Tag: Iasi (Besichtigung) , Weiterfahrt über Bacau und den Oituz Pass nach Brasov (Kronstadt).
Frühstück im Hotel. Iasi war die letzte Hauptstadt der Provinz Moldova und wird vielfach als eigentliche Kulturhauptstadt Rumäniens bezeichnet. Der neogotische Kulturpalast beherbergt vier der wichtigsten Museen der Stadt: Das Kunstmuseum, das Geschichtsmuseum, das Museum für Ethnographie und das Technische Museum. Über den Oituz Pass geht es nach Brasov. Hotelanfahrt, Zimmerverteilung, undAbendessen.
6. Tag: Brasov (Besichtigung) – Besichtigung in Bran (Törzburg), das Schloss Peles (ehem. Königliche Residenz), Kloster Sinaia; die Kirchenburg Harman (Honigberg)
Frühstück am Morgen. Heute besichtigen Sie Brasov (Kronstadt). Es wird wegen seiner wunderschönen Lage direkt am Fuße des Tampa (967 m Höhe), in den Südkarpaten auch das „Rumänische Salzburg“ genannt. Die Stadt entstand am Schnittpunkt alter Kaufmannsstraßen nach Kleinasien, zur Adria, Mitteleuropa und
nach dem Balkan. Schloss Bran liegt in der Ortschaft Bran (dt. Törzburg, ung. Törcsvár) in Siebenbürgen, rund 30 Kilometer von der Stadt Brasov (dt. Kronstadt) entfernt. In dem wuchtigen Schloss soll Draculas Vorbild, Fürst Vlad Tepes, öfter genächtigt haben. Das verschachtelte Gemäuer mit vielen Erkern und Türmchen
setzten deutsche Ritter 1377 auf einen Felsen - mit einem Blick ins bewaldete Tal und auf die umliegenden Bucegi-Berge, der heute einfach nur herrlich ist, damals aber vor allem militärischen Zwecken diente. Schloss Peles ist ein Schloss in Sinaia, erbaut zwischen 1873 und 1914. Der Erker und die Fachwerkmauern des Schlosses erinnern an Hohenzollern, die Heimat des Königs. Sieben Terrassen umgeben das Schloss. Ein Teil der 160 Zimmer kann mittlerweile besichtigt werden. Zwischen 1690 – 1695 wird hier das Kloster Sinaia nach dem Vorbild des Klosters „Der heiligen Helena“, welches auf der Halbinsel Sinai steht, gebaut. Die 1.700 kg schwere Glocke stammt vom eingestürzten „Coltei“ Turm, sie wurde von Bukarest hierher gebracht. Während des österreichisch-osmanischen Krieges von 1736 - 1739 wurde das Kloster verlassen. Als Letzte blieben der Abt Isidor und zwei Mönche, die den Klosterschatz in eine Glocke eingepackt und mit ihr begraben haben, bevor sie nach Siebenbürgen geeilt sind. Kurz danach haben die Österreicher das Kloster mit 400 Soldaten besetzt. Diese wurden aber von den Osmanen überrascht und teilweise ermordet. Die Osmanen haben das Kloster in Brand gesetzt und mit Kanonen beschossen. Nach dem Krieg starb der Abt Isidor in Siebenbürgen und die zwei Mönche sind auch nicht mehr aufgetaucht, daher wurde der vergrabene Klosterschatz trotz beharrlicher Suche nie wieder gefunden. Die Kirchenburg von Honigberg ist eine der am besten erhaltenen bäuerlichen Wehranlagen der Siebenbürger Sachsen. Der Glockenturm ist mit 56 Metern der höchste Kirchturm im Burzenland (Umland von Brasov).
7. Tag: Brasov – Bukarest (Besichtigungsfahrt) – Kloster Cozia – Sibiu (Hermannstadt).
Übernachtung 3 x in Sibiu Nach dem Frühstück brechen wir auf, Richtung Bukarest – auch „die unbekannte Schöne“ genannt. Die rumänische Hauptstadt ist aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht. Richtig schön ist die zwei Millionen Metropole nicht, der Charme ist oft leicht morbid. Man kann in der Innenstadt erkennen, wie schön Bukarest früher gewesen ist und wie schön es wieder werden wird. Kloster Cozia: Es wird auch „Nucet“ oder Nusswäldchen genannt, da es früher viele Nussbäume in der Umgebung gab. Das Kloster ist ein Beispiel guterhaltener wallachischer Architektur, mit byzantinischem Einfluss, herausgegriffen durch abwechselnde Ziegelstein-, und Steingruppen, und mit Schnitzereien verzierte, künstliche Ständer. In Sibiu endet der heutige Tag. Hotelanreise und Zimmerverteilung, Abendessen.
8. Tag: Sibiu (Besichtigung), Fahrt nach Medias, Biertan (Birthälm) und Sighisoara (Schäßburg), über Fagaras zurück nach Sibiu
Frühstück im Hotel. Sibiu: So bunt das Bild der Stadt heute, so bewegt ist auch ihre Geschichte. 1150 wurde sie von deutschen Siedlern gegründet. Trotz Bedrohung und Zerstörung durch Tartaren, Türken und Österreicher entwickelte sie sich im 14. Jahrhundert zu einem wichtigen Handelszentrum. Traurige Berühmtheit erlangte Sibiu im September 1916. Hier fand während des Ersten Weltkrieges die erste große Schlacht an der Ostfront zwischen dem rumänischen und dem österreich-ungarischen Heer statt. Nach dem Krieg kam das hauptsächlich von Deutschen bewohnte Hermannstadt zu Rumänien. Fahrt nach Medias, Biertan und Sighisoarra. Medias (Mediasch) am Unterlauf der Tarnava Mare (Große Kokel) ist am Ort der römischen Siedlung per medias vias „Am Kreuzweg“ entstanden. Hier ist bis heute der mittelalterliche sächsische Stadtkern erhalten. Biertan: Die erste urkundliche Zeugnis über das Dorf ist von 1283 in einem Dokument über die Steuern von den Einwohnern der 7 Dörfer bezahlt. Es ist eines der wichtigsten sächsischen Dörfer mit befestigten Kirchen in Siebenbürgen, mit auf der Liste der UNESCOWelterbestätten seit 1993. Sighisoara: Für Sighisoara typisch sind enge Gassen und steile Treppen. Ein schöner Weg von der Unterstadt zur Burg führt den Besucher direkt zum Stundturm und damit zum Eingang der Burg. Überall in der Stadt läuft man über Kopfsteinpflaster, vorbei an farbenfroh gestrichenen Häusern. Das Wahrzeichen der Stadt: Der 64 Meter hohe Stundturm dominiert das überschaubare Stadtbild Sighisoaras. In ihm ist seit über 100 Jahren die stadthistorische Sammlung untergebracht. Eine Besteigung des Turmes lohnt immer. Über Fagares geht es zurück nach Sibiu.
9. Tag: Besichtigungsfahrt nach Alba Iulia (Karlsberg) – evtl. nach Cluj (Klausenberg)
Heute fahren wir Sie nach Alba Iulia. Alba Iulia (Karlsburg bzw. Weißenburg) kann auf eine höchst wechselvolle Geschichte zurückblicken. Die sehenswerten historischen Gebäude von Alba Iulia liegen alle innerhalb des siebenzackigen Sterns der von den Österreichern nach Vaubanschen Prinzipien gebauten Festung. Das sind zunächst die aus dem 13. Jh. stammende katholische Catedrala Sf. Mihai, eines der wertvollsten mittelalterlichen Architekturdenkmäler Transsilvaniens, und einträchtig daneben die 1921 errichtete othodoxe Catedrala Reantegirii Neamului (Kathedrale der Wiedervereinigung der Nation). Weiter Fürstenpalast (16. Jh.), Bischofspalast (17. Jh.), Aporpalast (17. Jh.), Batthyaneum- Bibliothek (18. Jh.), Vereinigungs-Saal und Vereinigungs- Museum. Evtl. auch nach Klausenberg. Übernachtung in Sibiu.
10. Tag: Sibiu – Timisoara (Temesvar) Besichtigung - Übernachtung im Raum Temesvar
Nach dem Frühstück verlassen Sie das Hotel in Sibiu. Sie reisen heute nach Timisoara. Timisoara, im Drei-Länder-Eck von Rumänien, Ungarn und dem ehemaligen Jugoslawien gelegen, ist eine Stadt mit westlichem Charakter und einer kleinen, aber hochinteressanten Altstadt. Sie ist die drittgrößte Stadt Rumäniens. Aufgrund der günstigen geographischen Lage werden der Stadt gute wirtschaftliche Chancen im „neuen Europa“ eingeräumt. Timisoara zählt etwa 334.200 Einwohner. In ihr leben 21 Völkergruppen und 17 verschiedene Religionen. Hier werden sie auch im einem schönen 4-Sterne-Hotel übernachten.
11. Tag: Temesvar – Szeged – Budapest - Übernachtung im Raum Budapest
Nach dem Frühstück werden Sie über Szeged nach Budapest reisen. Übernachtung in Budapest.
12. Tag: Budapest – Wien – Passau – Regensburg
Wieder daheim!
Die schroffen Gipfel der Karpaten liegen direkt neben den unzähligen Tropfsteinhöhlen der Apuseni- Berge, die im Herbst gelb und rot leuchtenden Wälder des Karpatenvorlandes neben den verträumten Bauerndörfern des transsilvanischen Hügellandes. Und auch entlang der Donau reihen sich vom Eisernen Tor weg die Schönheiten der Auwälder bis hin zum weltweit einzigartigen Donaudelta. Bei dieser Reise können Sie das Land in seiner Größe mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten entdecken. Sie sehen die seltenen Holzkirchen in Ieud, die berühmten Moldauklöster, fahren durch Siebenbürgen, um so bekannte Orte wie Kronstadt (Brasov) oder Hermannstadt (Sibiu) zu besuchen. Begleiten Sie uns, die Schönheiten Rumäniens kennen zu lernen.
1. Tag: Anreise Regensburg – Wien – Budapest
Anreise nach Budapest. Budapest entstand durch die Vereinigung der drei Städte Buda, Obuda und Pest im Jahr 1873. Sie ist von Kopf bis Fuß eine europäische Stadt, neben Einwohnern vieler Nationalitäten wählen immer mehr Ausländer sie zu ihrem Wohnsitz. Hotelanreise, Zimmerverteilung und Abendessen
2. Tage: Budapest – Debrecen – Oradea
(Großwardein)
Nach dem Frühstück werden Sie sich auf die Weiterreise Richtung Rumänien machen. Vorbei an Debrecen kommen Sie in Oradea an. Die zauberhafte, großzügig angelegte Stadt (224 000 Ew.) am malerischen Fluss Crisul Repede im Nordwesten nahe Ungarn ist das westliche Tor zum Apusenigebirge. Ihre prächtige Jugendstilund Barockarchitektur verdient einen ausgiebigen Zwischenstopp. Auf der Straße wird fast nur Ungarisch gesprochen. Die Magyaren nennen ihre Stadt Nagyvárad. Hier werden Sie bei einer Besichtigungstour alle Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen lernen. Übernachtung im Hotel sowie Zimmerverteilung. Abendessen.
3. Tag: Oradea – Satu Mare (Sathmar) – Sapinta –
Sighetul Marmatiei – Ieud Gura Humorului
Der Morgen beginnt mit dem Frühstücksbuffet. Sodann geht die Reise weiter an Satu Mare vorbei nach Sapinta. Im Dorf Sapinta gibt es zwei Friedhöfe. Nicht jeder Bürger möchte auf dem „Heiteren Friedhof“ begraben sein. Denn auf den von Künstlern geschnitzten Holzkreuzen, erfährt man etwas über die Toten. Was waren deren Eigenschaften, Laster oder Freuden? Man sieht Kreuze von Alkoholikern, Hingerichteten, Gefallenen, Überfahrenen, etc. Trotz der „heiteren“ Atmosphäre geht das unter die Haut. Die Besichtigung des heiteren Friedhofs darf natürlich nicht fehlen. Weiter geht es an Sighetul Marmatiei nach Ieud. Entland dem Ieud Fluss, 40 km von Vadu Izei entfernt, liegt der alte und schöne Ort. Archeologen datieren die Entstehung dieses Dorfes in der Bronzezeit. Der Besuch der berühmten Holzkirchen in der Maramures ist unbedingt zu empfehlen. Holz ist der Reichtum des Landes und dominiert daher beim Häuser- und Kirchenbau. Die älteste Holzkirche in Ieud stammt aus dem 15. Jahrhundert. Natürlich werden Sie diese auch zu Gesicht bekommen. Weiterfahrt zum letzten Tagesziel: Gura Humorului. Anfahrt Hotel, Zimmerverteilung und Abendessen.
4. Tag: Besichtigung der Moldauklöster: Voronet, Humor, Moldovita, Sucevita, Puta, Weiterfahrt nach Iasi
Frühstück im Hotel. Heute erleben Sie die berühmten Moldauklöster. Besonders interessant sind die mit Fresken bemalten Klöster Moldovita, Humor, Voronet, die einmalig in der byzantinischen und internationalen Kunst sind. Weiterfahrt nach Iasi.
5. Tag: Iasi (Besichtigung) , Weiterfahrt über Bacau und den Oituz Pass nach Brasov (Kronstadt).
Frühstück im Hotel. Iasi war die letzte Hauptstadt der Provinz Moldova und wird vielfach als eigentliche Kulturhauptstadt Rumäniens bezeichnet. Der neogotische Kulturpalast beherbergt vier der wichtigsten Museen der Stadt: Das Kunstmuseum, das Geschichtsmuseum, das Museum für Ethnographie und das Technische Museum. Über den Oituz Pass geht es nach Brasov. Hotelanfahrt, Zimmerverteilung, undAbendessen.
6. Tag: Brasov (Besichtigung) – Besichtigung in Bran (Törzburg), das Schloss Peles (ehem. Königliche Residenz), Kloster Sinaia; die Kirchenburg Harman (Honigberg)
Frühstück am Morgen. Heute besichtigen Sie Brasov (Kronstadt). Es wird wegen seiner wunderschönen Lage direkt am Fuße des Tampa (967 m Höhe), in den Südkarpaten auch das „Rumänische Salzburg“ genannt. Die Stadt entstand am Schnittpunkt alter Kaufmannsstraßen nach Kleinasien, zur Adria, Mitteleuropa und
nach dem Balkan. Schloss Bran liegt in der Ortschaft Bran (dt. Törzburg, ung. Törcsvár) in Siebenbürgen, rund 30 Kilometer von der Stadt Brasov (dt. Kronstadt) entfernt. In dem wuchtigen Schloss soll Draculas Vorbild, Fürst Vlad Tepes, öfter genächtigt haben. Das verschachtelte Gemäuer mit vielen Erkern und Türmchen
setzten deutsche Ritter 1377 auf einen Felsen - mit einem Blick ins bewaldete Tal und auf die umliegenden Bucegi-Berge, der heute einfach nur herrlich ist, damals aber vor allem militärischen Zwecken diente. Schloss Peles ist ein Schloss in Sinaia, erbaut zwischen 1873 und 1914. Der Erker und die Fachwerkmauern des Schlosses erinnern an Hohenzollern, die Heimat des Königs. Sieben Terrassen umgeben das Schloss. Ein Teil der 160 Zimmer kann mittlerweile besichtigt werden. Zwischen 1690 – 1695 wird hier das Kloster Sinaia nach dem Vorbild des Klosters „Der heiligen Helena“, welches auf der Halbinsel Sinai steht, gebaut. Die 1.700 kg schwere Glocke stammt vom eingestürzten „Coltei“ Turm, sie wurde von Bukarest hierher gebracht. Während des österreichisch-osmanischen Krieges von 1736 - 1739 wurde das Kloster verlassen. Als Letzte blieben der Abt Isidor und zwei Mönche, die den Klosterschatz in eine Glocke eingepackt und mit ihr begraben haben, bevor sie nach Siebenbürgen geeilt sind. Kurz danach haben die Österreicher das Kloster mit 400 Soldaten besetzt. Diese wurden aber von den Osmanen überrascht und teilweise ermordet. Die Osmanen haben das Kloster in Brand gesetzt und mit Kanonen beschossen. Nach dem Krieg starb der Abt Isidor in Siebenbürgen und die zwei Mönche sind auch nicht mehr aufgetaucht, daher wurde der vergrabene Klosterschatz trotz beharrlicher Suche nie wieder gefunden. Die Kirchenburg von Honigberg ist eine der am besten erhaltenen bäuerlichen Wehranlagen der Siebenbürger Sachsen. Der Glockenturm ist mit 56 Metern der höchste Kirchturm im Burzenland (Umland von Brasov).
7. Tag: Brasov – Bukarest (Besichtigungsfahrt) – Kloster Cozia – Sibiu (Hermannstadt).
Übernachtung 3 x in Sibiu Nach dem Frühstück brechen wir auf, Richtung Bukarest – auch „die unbekannte Schöne“ genannt. Die rumänische Hauptstadt ist aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht. Richtig schön ist die zwei Millionen Metropole nicht, der Charme ist oft leicht morbid. Man kann in der Innenstadt erkennen, wie schön Bukarest früher gewesen ist und wie schön es wieder werden wird. Kloster Cozia: Es wird auch „Nucet“ oder Nusswäldchen genannt, da es früher viele Nussbäume in der Umgebung gab. Das Kloster ist ein Beispiel guterhaltener wallachischer Architektur, mit byzantinischem Einfluss, herausgegriffen durch abwechselnde Ziegelstein-, und Steingruppen, und mit Schnitzereien verzierte, künstliche Ständer. In Sibiu endet der heutige Tag. Hotelanreise und Zimmerverteilung, Abendessen.
8. Tag: Sibiu (Besichtigung), Fahrt nach Medias, Biertan (Birthälm) und Sighisoara (Schäßburg), über Fagaras zurück nach Sibiu
Frühstück im Hotel. Sibiu: So bunt das Bild der Stadt heute, so bewegt ist auch ihre Geschichte. 1150 wurde sie von deutschen Siedlern gegründet. Trotz Bedrohung und Zerstörung durch Tartaren, Türken und Österreicher entwickelte sie sich im 14. Jahrhundert zu einem wichtigen Handelszentrum. Traurige Berühmtheit erlangte Sibiu im September 1916. Hier fand während des Ersten Weltkrieges die erste große Schlacht an der Ostfront zwischen dem rumänischen und dem österreich-ungarischen Heer statt. Nach dem Krieg kam das hauptsächlich von Deutschen bewohnte Hermannstadt zu Rumänien. Fahrt nach Medias, Biertan und Sighisoarra. Medias (Mediasch) am Unterlauf der Tarnava Mare (Große Kokel) ist am Ort der römischen Siedlung per medias vias „Am Kreuzweg“ entstanden. Hier ist bis heute der mittelalterliche sächsische Stadtkern erhalten. Biertan: Die erste urkundliche Zeugnis über das Dorf ist von 1283 in einem Dokument über die Steuern von den Einwohnern der 7 Dörfer bezahlt. Es ist eines der wichtigsten sächsischen Dörfer mit befestigten Kirchen in Siebenbürgen, mit auf der Liste der UNESCOWelterbestätten seit 1993. Sighisoara: Für Sighisoara typisch sind enge Gassen und steile Treppen. Ein schöner Weg von der Unterstadt zur Burg führt den Besucher direkt zum Stundturm und damit zum Eingang der Burg. Überall in der Stadt läuft man über Kopfsteinpflaster, vorbei an farbenfroh gestrichenen Häusern. Das Wahrzeichen der Stadt: Der 64 Meter hohe Stundturm dominiert das überschaubare Stadtbild Sighisoaras. In ihm ist seit über 100 Jahren die stadthistorische Sammlung untergebracht. Eine Besteigung des Turmes lohnt immer. Über Fagares geht es zurück nach Sibiu.
9. Tag: Besichtigungsfahrt nach Alba Iulia (Karlsberg) – evtl. nach Cluj (Klausenberg)
Heute fahren wir Sie nach Alba Iulia. Alba Iulia (Karlsburg bzw. Weißenburg) kann auf eine höchst wechselvolle Geschichte zurückblicken. Die sehenswerten historischen Gebäude von Alba Iulia liegen alle innerhalb des siebenzackigen Sterns der von den Österreichern nach Vaubanschen Prinzipien gebauten Festung. Das sind zunächst die aus dem 13. Jh. stammende katholische Catedrala Sf. Mihai, eines der wertvollsten mittelalterlichen Architekturdenkmäler Transsilvaniens, und einträchtig daneben die 1921 errichtete othodoxe Catedrala Reantegirii Neamului (Kathedrale der Wiedervereinigung der Nation). Weiter Fürstenpalast (16. Jh.), Bischofspalast (17. Jh.), Aporpalast (17. Jh.), Batthyaneum- Bibliothek (18. Jh.), Vereinigungs-Saal und Vereinigungs- Museum. Evtl. auch nach Klausenberg. Übernachtung in Sibiu.
10. Tag: Sibiu – Timisoara (Temesvar) Besichtigung - Übernachtung im Raum Temesvar
Nach dem Frühstück verlassen Sie das Hotel in Sibiu. Sie reisen heute nach Timisoara. Timisoara, im Drei-Länder-Eck von Rumänien, Ungarn und dem ehemaligen Jugoslawien gelegen, ist eine Stadt mit westlichem Charakter und einer kleinen, aber hochinteressanten Altstadt. Sie ist die drittgrößte Stadt Rumäniens. Aufgrund der günstigen geographischen Lage werden der Stadt gute wirtschaftliche Chancen im „neuen Europa“ eingeräumt. Timisoara zählt etwa 334.200 Einwohner. In ihr leben 21 Völkergruppen und 17 verschiedene Religionen. Hier werden sie auch im einem schönen 4-Sterne-Hotel übernachten.
11. Tag: Temesvar – Szeged – Budapest - Übernachtung im Raum Budapest
Nach dem Frühstück werden Sie über Szeged nach Budapest reisen. Übernachtung in Budapest.
12. Tag: Budapest – Wien – Passau – Regensburg
Wieder daheim!
- Zuschläge:
Einzelzimmerzuschlag 290,- €
- Leistungen:
• Fahrt im modernen Reisebus
• Kleines Frühstück aus der Bordküche am Anreisetag
• 11 x Übernachtung im Hotel
• 11 x Frühstück
• 1 x Abendessen bei den Bauern in Sibiel
• 1 x Abendessen in einem Restaurant
• 1 x Besichtigung „heiterer Friedhof“ in Sapanta
• 1 x Besichtigung einer Holzkirche im Raum Maramures
• 1 x Eintritt Moldauklöster: Moldovita, Sucevita, Voronet
• 1 x Eintritt Drei Hierarchienkirche in Iasi
• 1 x Eintritt Schloss Bran
• 1 x Eintritt Peles Schloss
• 1 x Eintritt Schwarze Kirche in Brasov
• 1 x Eintritt Kirchenburg Birthälm
• 1 x Eintritt Evangelische Kirche in Sibiu
• 1 x Eintritt mittelalterliche Festung in Alba Iulia/Karlsburg
• 1 x Eintritt Schloss Hunyadi
• durchgehende deutschsprechende Reiseleitung
• Reiserücktrittskostenversicherung mit Selbstbehalt
• Kleines Frühstück aus der Bordküche am Anreisetag
• 11 x Übernachtung im Hotel
• 11 x Frühstück
• 1 x Abendessen bei den Bauern in Sibiel
• 1 x Abendessen in einem Restaurant
• 1 x Besichtigung „heiterer Friedhof“ in Sapanta
• 1 x Besichtigung einer Holzkirche im Raum Maramures
• 1 x Eintritt Moldauklöster: Moldovita, Sucevita, Voronet
• 1 x Eintritt Drei Hierarchienkirche in Iasi
• 1 x Eintritt Schloss Bran
• 1 x Eintritt Peles Schloss
• 1 x Eintritt Schwarze Kirche in Brasov
• 1 x Eintritt Kirchenburg Birthälm
• 1 x Eintritt Evangelische Kirche in Sibiu
• 1 x Eintritt mittelalterliche Festung in Alba Iulia/Karlsburg
• 1 x Eintritt Schloss Hunyadi
• durchgehende deutschsprechende Reiseleitung
• Reiserücktrittskostenversicherung mit Selbstbehalt
- Hotelbeschreibung:
Sie übernachten auf der Reise in 4 Sterne Hotels. In Budapest werden Sie in einem sehr guten 3-Sterne Hotel untergebracht.
- Sterne:


Rundreise Norwegen
Datum:
07.08.2012 - 14.08.2012
07.08.2012 - 14.08.2012
Tage:
8
8
Preis:
1415.00 €
1415.00 €
Rundreise Norwegen
Land der Berge, Küsten und Fjorde ... und die schönste Seereise der Welt
Highlights:
• 1 1/2 Tage entspannte Küstenkreuzfahrt auf der Hurtigruten
• Besuch von Lillehammer, Trondheim, Bergen und Oslo
• Gelungene Kombination von Fjorden, Städten und atemberaubenden Landschaften
Gehen Sie in Trondheim an Bord eines der legendären Postschiffe und fahren Sie entlang der norwegischen Küste nach Bergen. Begeben Sie sich hier auf die Spuren der Hanse und besuchen z. B. das malerische Bryggen. Fahren Sie über die einsamen Fjelle der Hardangervidda und beenden Sie Ihre Reise mit einem Besuch in „Europas grünster Hauptstadt“. Willkommen zu einer Reise der Superlative und voller Highlights!
1. Tag: Anreise Kiel – Fährpassage
Anreise nach Kiel zur Einschiffung auf ein modernes Fährschiff der Stena Line mit dem Sie nach Göteborg übersetzen.
2. Tag: Göteborg – Lillehammer (490 km)
Ankunft und Ausschiffung in Göteborg gegen 9:00 Uhr. Entlang der Küste geht es über Oslo nach Lillehammer, bekannt durch die Olympischen Winterspiele 1994.
3. Tag: Lillehammer – Trondheim (355 km)
Nach dem Frühstück geht es weiter durch das sagenumwobene Gudbrandsdal und den Dovrefjell Nationalpark nach Trondheim. Der ganze Stolz der Stadt ist der Nidaros Dom. Einst über dem Grab des heiligen Olav errichtet, wurde er bald zur Krönungsstätte der norwegischen Könige.
4. Tag: Die schönste Seereise der Welt...
...ist für viele die Fahrt mit der Hurtigruten. Um 10.00 Uhr starten Sie zur Kreuzfahrt entlang der sich ständig verändernden Küstenlandschaft Norwegens. Meer, Wind und Sonne an Deck, behagliche Salons und leckere Speisen – ein Verwöhnprogramm rundum. Unterwegs machen Sie u.a. einen Abstecher in die Rosenstadt Molde und die Jugendstilstadt Alesund. Abendessen und Übernachtung an Bord.
5. Tag: Auf den Spuren der Hanse
Ein geruhsamer Morgen in der Schärenwelt Norwegens. Am Nachmittag erreichen Sie die Hansestadt Bergen. Erkunden Sie die alten Holzhäuser der Deutschen Brücke (UNESCO-Kulturdenkmal) oder fahren Sie mit der Standseilbahn auf den Hausberg Fløyen.
6. Tag: Bergen und Nores (380 km)
Nach dem Frühstück geht die Fahrt durch die Berge zum lieblichen Hardangerfjord. Weiter durch das Måbøtal und am Wasserfall Vøringfossen vorbei in die Hardangervidda. In Torpo können Sie einen Halt machen und die berühmte Stabkirche besichtigen. Danach geht es weiter zu Ihren Übernachtungsort Noresund.
7. Tag: Nores und Oslo
Über Hønefoss erreichen Sie die grüne Metropole Norwegens mit ihrem unverwechselbaren Charme. Zusammen mit Ihrer Reiseleitung erkunden Sie die Festung Akershus, das Königliche Schloss und den bekannten Vigelandpark. Anschließend Einschiffung auf ein modernes Fährschiff der DFDS Seaways. Übernachtung an Bord.
8. Tag: Kopenhagen – Heimreise
Nach Ankunft und Ausschiffung heißt es Abschied nehmen und mit einem Koffer voller Erinnerungen treten Sie die Heimreise per Kurzfähre Rødby – Puttgarden an.
Land der Berge, Küsten und Fjorde ... und die schönste Seereise der Welt
Highlights:
• 1 1/2 Tage entspannte Küstenkreuzfahrt auf der Hurtigruten
• Besuch von Lillehammer, Trondheim, Bergen und Oslo
• Gelungene Kombination von Fjorden, Städten und atemberaubenden Landschaften
Gehen Sie in Trondheim an Bord eines der legendären Postschiffe und fahren Sie entlang der norwegischen Küste nach Bergen. Begeben Sie sich hier auf die Spuren der Hanse und besuchen z. B. das malerische Bryggen. Fahren Sie über die einsamen Fjelle der Hardangervidda und beenden Sie Ihre Reise mit einem Besuch in „Europas grünster Hauptstadt“. Willkommen zu einer Reise der Superlative und voller Highlights!
1. Tag: Anreise Kiel – Fährpassage
Anreise nach Kiel zur Einschiffung auf ein modernes Fährschiff der Stena Line mit dem Sie nach Göteborg übersetzen.
2. Tag: Göteborg – Lillehammer (490 km)
Ankunft und Ausschiffung in Göteborg gegen 9:00 Uhr. Entlang der Küste geht es über Oslo nach Lillehammer, bekannt durch die Olympischen Winterspiele 1994.
3. Tag: Lillehammer – Trondheim (355 km)
Nach dem Frühstück geht es weiter durch das sagenumwobene Gudbrandsdal und den Dovrefjell Nationalpark nach Trondheim. Der ganze Stolz der Stadt ist der Nidaros Dom. Einst über dem Grab des heiligen Olav errichtet, wurde er bald zur Krönungsstätte der norwegischen Könige.
4. Tag: Die schönste Seereise der Welt...
...ist für viele die Fahrt mit der Hurtigruten. Um 10.00 Uhr starten Sie zur Kreuzfahrt entlang der sich ständig verändernden Küstenlandschaft Norwegens. Meer, Wind und Sonne an Deck, behagliche Salons und leckere Speisen – ein Verwöhnprogramm rundum. Unterwegs machen Sie u.a. einen Abstecher in die Rosenstadt Molde und die Jugendstilstadt Alesund. Abendessen und Übernachtung an Bord.
5. Tag: Auf den Spuren der Hanse
Ein geruhsamer Morgen in der Schärenwelt Norwegens. Am Nachmittag erreichen Sie die Hansestadt Bergen. Erkunden Sie die alten Holzhäuser der Deutschen Brücke (UNESCO-Kulturdenkmal) oder fahren Sie mit der Standseilbahn auf den Hausberg Fløyen.
6. Tag: Bergen und Nores (380 km)
Nach dem Frühstück geht die Fahrt durch die Berge zum lieblichen Hardangerfjord. Weiter durch das Måbøtal und am Wasserfall Vøringfossen vorbei in die Hardangervidda. In Torpo können Sie einen Halt machen und die berühmte Stabkirche besichtigen. Danach geht es weiter zu Ihren Übernachtungsort Noresund.
7. Tag: Nores und Oslo
Über Hønefoss erreichen Sie die grüne Metropole Norwegens mit ihrem unverwechselbaren Charme. Zusammen mit Ihrer Reiseleitung erkunden Sie die Festung Akershus, das Königliche Schloss und den bekannten Vigelandpark. Anschließend Einschiffung auf ein modernes Fährschiff der DFDS Seaways. Übernachtung an Bord.
8. Tag: Kopenhagen – Heimreise
Nach Ankunft und Ausschiffung heißt es Abschied nehmen und mit einem Koffer voller Erinnerungen treten Sie die Heimreise per Kurzfähre Rødby – Puttgarden an.
- Zuschläge:
Einzelzimmerzuschlag 249,- €
- Leistungen:
• Fahrt im modernen Reisebus
• Maut-, Park- und Straßengebühren
• Fährüberfahrt für Bus/12m und Passagiere: Kiel - Göteborg mit Stena Line
• Fährüberfahrt für Bus/12m und Passagiere: Oslo – Kopenhagen mit DFDS Seaways
• 2 x Übernachtung in 2-Bett-Innenkabinen mit Du/WC
• 2 x Frühstück an Bord der Fähre
• Fährüberfahrt für Bus/12m und Passagiere: Rødby – Puttgarden mit Scandlines
• Innernorwegische Fähren lt. Programm
• 4 x Übernachtung in guten Mittelklassehotels
• 4 x Frühstücksbuffet
• 4 x Abendessen im Hotel
• 1 x Übernachtung an Bord der Hurtigruten in bestverfügbaren Doppelkabinen Du/WC (Buchung bestimmter Kabinenarten auf Hurtigruten nicht möglich)
• 1 x Frühstück an Bord der Hurtigruten
• 1 x Abendessen an Bord der Hurtigruten
• Deutsch sprechende Reiseleitung lt. Reiseverlauf vom 1. bis 8. Tag (ab Hafen Kiel/bis Ankunft in Deutschland)
• Lokaler deutsch sprechender Reiseleiter für eine 3-stündige Besichtigung von Bergen
• Lokaler deutsch sprechender Reiseleiter für eine 3-stündige Besichtigung von Oslo
• Reiserücktrittskostenversicherung mit Selbstbehalt
• Maut-, Park- und Straßengebühren
• Fährüberfahrt für Bus/12m und Passagiere: Kiel - Göteborg mit Stena Line
• Fährüberfahrt für Bus/12m und Passagiere: Oslo – Kopenhagen mit DFDS Seaways
• 2 x Übernachtung in 2-Bett-Innenkabinen mit Du/WC
• 2 x Frühstück an Bord der Fähre
• Fährüberfahrt für Bus/12m und Passagiere: Rødby – Puttgarden mit Scandlines
• Innernorwegische Fähren lt. Programm
• 4 x Übernachtung in guten Mittelklassehotels
• 4 x Frühstücksbuffet
• 4 x Abendessen im Hotel
• 1 x Übernachtung an Bord der Hurtigruten in bestverfügbaren Doppelkabinen Du/WC (Buchung bestimmter Kabinenarten auf Hurtigruten nicht möglich)
• 1 x Frühstück an Bord der Hurtigruten
• 1 x Abendessen an Bord der Hurtigruten
• Deutsch sprechende Reiseleitung lt. Reiseverlauf vom 1. bis 8. Tag (ab Hafen Kiel/bis Ankunft in Deutschland)
• Lokaler deutsch sprechender Reiseleiter für eine 3-stündige Besichtigung von Bergen
• Lokaler deutsch sprechender Reiseleiter für eine 3-stündige Besichtigung von Oslo
• Reiserücktrittskostenversicherung mit Selbstbehalt
- Hotelbeschreibung:
Alle Unterkünfte sind ausgewählte der 3 Sterne Landeskategorie.
- Sterne:


Pommern u. Masuren
Datum:
05.09.2012 - 13.09.2012
05.09.2012 - 13.09.2012
Tage:
9
9
Preis:
1035.00 €
1035.00 €
Polen - Pommern und Masuren
Land der Seen und der Kultur
Highlights:
• Hansestadt Danzig
• Marienburg
1. Tag: Anreise mit Zwischenübernachtung
2. Weiterfahrt nach nach Kolobrzeg (Kolberg)
3. Tag: Kolobrzeg (Kolberg) – Gdansk (Danzig) (ca. 244 km)
Nach dem Frühstück Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Kolobrzeg und Anschließend Weiterfahrt über Koszalin (Köslin)- Slupsk (Stolp) und Lebork (Lauenburg) nach Gdansk (Danzig). Übernachtung.
4. Tag: Gdansk (Danzig) – „Dreistadt“-Besichtigung
Heute erfolgt eine ganztägige Rundfahrt durch die Städte Gdansk, Gdynia (Danzig, Gdingen) und Sopot (Zoppot), bekannt als die »Dreistadt«. Sie beginnen mit der Besichtigung in Danzig, in dessen Altstadt sich eine Welt wie zu Zeiten der Buddenbrooks eröffnet. Im Stadtteil Oliwa besuchen Sie die romanisch-gotische Zisterzienserkirche und können einem Orgelkonzert beiwohnen! Mit der Besichtigung von Zoppot und Gdingen beenden Sie Ihre heutige Rundfahrt. Übernachtung in Gdansk.
5. Tag: Gdansk (Danzig) – Mragowo (Sensburg) (ca. 292 km)
Erstes Tagesziel heute ist Malbork (Marienburg), die ehemalige Residenz des Hochmeisters des Deutschen Ordens. Besichtigung dieses gewaltigen Baukomplexes, anschließend Weiterfahrt nach Frombork (Frauenburg). Hier wirkte der Astronom Nikolaus Kopernikus 30 Jahre seines Lebens. Die hiesige Kathedrale ist eine der bedeutendsten Kirchen der Backsteingotik. Am Nachmittag erreichen Sie das Masuren-Gebiet, bekannt für seine herbe und urwüchsige Schönheit. Übernachtung in Olsztyn (Allenstein).
6. Tag: Masuren-Rundfahrt
Unternehmen Sie heute eine Rundfahrt durch die anmutige Landschaft mit Seen und Wäldern. Sie besuchen die Wolfsschanze, Ketrzyn (Rastenburg) - rekonstruierte Burg des Deutschen Ritterordens) und Swieta Lipka (Heilige Linde), den prachtvollen Barockbau mit einer zweitürmigen Basilika. Am Nachmittag empfehlen wir eine Schifffahrt mit der »Weißen Flotte« auf der Masurischen Seenplatte. Rückfahrt zum Hotel. Übernachtung.
7. Tag: Mragowo (Sensburg) – Torun (Thorn) – Poznan (Posen) (ca. 386 km)
Heute heißt es Abschied nehmen von den Masuren. Sie fahren über Olsztyn (Allenstein), Ostroda (Osterode) und die oberländische Seenlandschaft bei Ilawa (Eilau) nach Torun (Thorn). Kurze Besichtigung der sehr stark vom Mittelalter geprägten Stadt. Sie fahren weiter nach Posen, der 1000-jährigen Stadt an der Warthe – heute ein kulturelles, wirtschaftliches und touristisches Zentrum Großpolens. Übernachtung in Posen.
8. Tag: Poznan (Posen) – Heimreise mit Zwischenübernachtung
9. Tag: Heimreise
Land der Seen und der Kultur
Highlights:
• Hansestadt Danzig
• Marienburg
1. Tag: Anreise mit Zwischenübernachtung
2. Weiterfahrt nach nach Kolobrzeg (Kolberg)
3. Tag: Kolobrzeg (Kolberg) – Gdansk (Danzig) (ca. 244 km)
Nach dem Frühstück Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Kolobrzeg und Anschließend Weiterfahrt über Koszalin (Köslin)- Slupsk (Stolp) und Lebork (Lauenburg) nach Gdansk (Danzig). Übernachtung.
4. Tag: Gdansk (Danzig) – „Dreistadt“-Besichtigung
Heute erfolgt eine ganztägige Rundfahrt durch die Städte Gdansk, Gdynia (Danzig, Gdingen) und Sopot (Zoppot), bekannt als die »Dreistadt«. Sie beginnen mit der Besichtigung in Danzig, in dessen Altstadt sich eine Welt wie zu Zeiten der Buddenbrooks eröffnet. Im Stadtteil Oliwa besuchen Sie die romanisch-gotische Zisterzienserkirche und können einem Orgelkonzert beiwohnen! Mit der Besichtigung von Zoppot und Gdingen beenden Sie Ihre heutige Rundfahrt. Übernachtung in Gdansk.
5. Tag: Gdansk (Danzig) – Mragowo (Sensburg) (ca. 292 km)
Erstes Tagesziel heute ist Malbork (Marienburg), die ehemalige Residenz des Hochmeisters des Deutschen Ordens. Besichtigung dieses gewaltigen Baukomplexes, anschließend Weiterfahrt nach Frombork (Frauenburg). Hier wirkte der Astronom Nikolaus Kopernikus 30 Jahre seines Lebens. Die hiesige Kathedrale ist eine der bedeutendsten Kirchen der Backsteingotik. Am Nachmittag erreichen Sie das Masuren-Gebiet, bekannt für seine herbe und urwüchsige Schönheit. Übernachtung in Olsztyn (Allenstein).
6. Tag: Masuren-Rundfahrt
Unternehmen Sie heute eine Rundfahrt durch die anmutige Landschaft mit Seen und Wäldern. Sie besuchen die Wolfsschanze, Ketrzyn (Rastenburg) - rekonstruierte Burg des Deutschen Ritterordens) und Swieta Lipka (Heilige Linde), den prachtvollen Barockbau mit einer zweitürmigen Basilika. Am Nachmittag empfehlen wir eine Schifffahrt mit der »Weißen Flotte« auf der Masurischen Seenplatte. Rückfahrt zum Hotel. Übernachtung.
7. Tag: Mragowo (Sensburg) – Torun (Thorn) – Poznan (Posen) (ca. 386 km)
Heute heißt es Abschied nehmen von den Masuren. Sie fahren über Olsztyn (Allenstein), Ostroda (Osterode) und die oberländische Seenlandschaft bei Ilawa (Eilau) nach Torun (Thorn). Kurze Besichtigung der sehr stark vom Mittelalter geprägten Stadt. Sie fahren weiter nach Posen, der 1000-jährigen Stadt an der Warthe – heute ein kulturelles, wirtschaftliches und touristisches Zentrum Großpolens. Übernachtung in Posen.
8. Tag: Poznan (Posen) – Heimreise mit Zwischenübernachtung
9. Tag: Heimreise
- Zuschläge:
Einzelzimmerzuschlag 238,- €
- Leistungen:
• Fahrt im modernen Reisebus
• Maut-, Park- und Straßengebühren
• Je eine Zwischenübernachtung bei der Hin- sowie Rückfahrt)
• 1 x Übernachtung im 3-Sterne Hotel (Landeskategorie) in Kolobrzeg
• 1 x Frühstücksbuffet im Hotel
• 2 x Übernachtung im 3-Sterne Hotel (Landeskategorie) in Gdansk
• 2 x Frühstücksbuffet im Hotel
• 2 x Übernachtung im 4-Sterne Hotel (Landeskategorie) in Mragowo
• 2 x Frühstücksbuffet im Hotel
• 1 x Übernachtung im 4-Sterne Hotel (Landeskategorie) in Poznan
• 1 x Frühstücksbuffet im Hotel
• 6 x Abendessen in den Hotels
• 1 x Deutsch sprechende Reiseleitung ab/bis Hotel in Polen
• 1 x lokale Deutsch sprechende Reiseleitung für 3-stündige Stadtbesichtigung in Kolobrzeg
• 1 x lokale Deutsch sprechende Reiseleitung für 8-stündige Dreistadtbesichtigung
• 1 x Orgelkonzert in Oliwa
• 1 x lokale Deutsch sprechende Reiseleitung für ca. 2-stündige Besichtigung der Malbork (Marienburg)
• 1 x Eintritt für die Marienburg
• 1 x lokale Deutsch sprechende Reiseleitung für ca. 2-stündige Besichtigung von Frombork (Frauenburg)
• 1 x Eintritt für in die Frauenburg
• 1 x lokale Deutsch sprechende Reiseleitung für 8-stündige Rundfahrt durch die Masuren
• 1 x lokale Deutsch sprechende Reiseleitung für ca. 1,5-stündige Besichtigung der Wolfsschanze
• 1 x Eintritt Wolfsschanz
• 1 x Orgelkonzert in Heilige Linde
• 1 x lokale Deutsch sprechende Reiseleitung für 2-stündige Besichtigung in Torun
• Reiserücktrittskostenversicherung mit Selbstbehalt
• Maut-, Park- und Straßengebühren
• Je eine Zwischenübernachtung bei der Hin- sowie Rückfahrt)
• 1 x Übernachtung im 3-Sterne Hotel (Landeskategorie) in Kolobrzeg
• 1 x Frühstücksbuffet im Hotel
• 2 x Übernachtung im 3-Sterne Hotel (Landeskategorie) in Gdansk
• 2 x Frühstücksbuffet im Hotel
• 2 x Übernachtung im 4-Sterne Hotel (Landeskategorie) in Mragowo
• 2 x Frühstücksbuffet im Hotel
• 1 x Übernachtung im 4-Sterne Hotel (Landeskategorie) in Poznan
• 1 x Frühstücksbuffet im Hotel
• 6 x Abendessen in den Hotels
• 1 x Deutsch sprechende Reiseleitung ab/bis Hotel in Polen
• 1 x lokale Deutsch sprechende Reiseleitung für 3-stündige Stadtbesichtigung in Kolobrzeg
• 1 x lokale Deutsch sprechende Reiseleitung für 8-stündige Dreistadtbesichtigung
• 1 x Orgelkonzert in Oliwa
• 1 x lokale Deutsch sprechende Reiseleitung für ca. 2-stündige Besichtigung der Malbork (Marienburg)
• 1 x Eintritt für die Marienburg
• 1 x lokale Deutsch sprechende Reiseleitung für ca. 2-stündige Besichtigung von Frombork (Frauenburg)
• 1 x Eintritt für in die Frauenburg
• 1 x lokale Deutsch sprechende Reiseleitung für 8-stündige Rundfahrt durch die Masuren
• 1 x lokale Deutsch sprechende Reiseleitung für ca. 1,5-stündige Besichtigung der Wolfsschanze
• 1 x Eintritt Wolfsschanz
• 1 x Orgelkonzert in Heilige Linde
• 1 x lokale Deutsch sprechende Reiseleitung für 2-stündige Besichtigung in Torun
• Reiserücktrittskostenversicherung mit Selbstbehalt
- Hotelbeschreibung:
Alle Unterkünfte sind ausgewählte Hotels der 3-4 Sterne Landeskategorie.
- Sterne:


Belgien - Flanderns Städte
Datum:
16.09.2012 - 22.09.2012
16.09.2012 - 22.09.2012
Tage:
7
7
Preis:
698.00 €
698.00 €
Belgien - Flanderns Städte
Das Königreich Belgien ist ein Staat in Westeuropa. Im Norden des Königreiches lebt eine mehrheitlich niederländischsprachige flämische Bevölkerung, im wallonischen Süden hingegen wird mehrheitlich Französisch gesprochen. Im Osten des Landes sind westmitteldeutsche Mundarten verbreitet. Belgien ist Gründungsmitglied der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), der heutigen Europäischen Union (EU), deren wichtigste Institutionen in seiner Hauptstadt Brüssel ihren Sitz haben. Zusammen mit den Niederlanden und Luxemburg bildet Belgien den Verbund der Benelux-Staaten. Kommen Sie mit uns und entdecken Sie unseren kleinen aber wichtigen Nachbarstaat.
1. Tag: Anreise nach Brüssel
Anreise nach Brüssel und Check-in im Hotel. Abendessen und Übernachtung.
2. Tag: Brüssel
Frühstück im Hotel. Halbtägige Stadtrundfahrt durch Brüssel zum weltberühmten Grand´Place im Herzen der Altstadt, dem Brüsseler Rathaus und die üppigen Zunfthäuser sowie die ehemalige ab 1225 errichtete, barocke Sankt Michaelskathedrale, die Nationalkirche des Königreiches Belgien mit Glasfenstern aus dem 16. Jahrhundert. Am Nachmittag besuchen Sie das Europäische Parlament. Die ca. 1 bis 2 Std. Führung beinhaltet eine allgemeine Einführung in die Rolle und die Arbeit des EP durch einen Beamten. Dem könnte ein Meinungsaustausch mit einem Mitglied des Europäischen Parlaments folgen, wenn die parlamentarische Arbeit dies erlaubt. Rückfahrt zum Hotel und Übernachtung.
3. Tag: Antwerpen
Gut gestärkt geht es nach dem Frühstück los eine weitere Stadt Belgiens kennen zu lernen. Die Hafenstadt ist eine der üppigsten Kunststädte Europas. Hier findet der Barock in der Malerei des Malerfürsten Peter Paul Rubens seinen Höhepunkt. Der Reichtum der Handelsstadt spiegelt sich in den prächtigen Stadtpalästen und Kirchen wieder. Auch wenn das goldene Zeitalter vorbei ist, Weltspitze bleibt Antwerpen im Diamantenhandel. Rund 80 Prozent der Rohdiamanten werden
über die Börsen im Diamantenviertel gehandelt. Erleben Sie Antwerpen während einer Stadtführung mit Schwerpunkt auf das jüdische Viertel Antwerpens. Bei diesem Spaziergang erfahren Sie auch eine Menge über jüdische Religion, Gebräuche, Feste usw. Während des Spaziergangs wird eine Synagoge besucht. Besuchen Sie doch im Anschluss an die Stadtführung noch das Diamantenmuseum mit seiner prächtigen historischen Diamantenschmucksammlung. Oder sehen Sie das Museum Mayer van den Bergh. Es beherbergt Kunst des Mittelalters und der Renaissance aus der Sammlung von Fritz Mayer van den Bergh (1858 - 1901). Die von ihm aufgebaute Sammlung zeigt Gemälde, Skulpturen, Tapisserien, Zeichnungen, Glasmalereien, Elfenbeine, Handschriften und Kleinkunst von internationalen Rang. Ein Schwerpunkt liegt auf der Kunst des 14. - 16. Jahrhunderts. Rückfahrt zum Hotel und Übernachtung.
4. Tag: Brügge
Frühstück im Hotel. Morgens Fahrt nach Brügge und Führung u.a. zum Beginenhof, Minnewater, Liebfrauenkirche, Burg und Markt. Eventuell Besuch des Groeningmuseum mit der Vielfalt der belgischen Malerei über sechs Jahrhunderte: von den weltberühmten, altniederländischen Meistern und den flämischen Primitiven, über den Neoklassizismus und den Realismus des 18./19. Jahrhunderts bis zu Spitzenwerken des belgischen Symbolismus und dem flämischen Expressionismus. Nachmittags frei in Brügge oder Besuch des Bibelmuseums. Rückfahrt zum Hotel und Übernachtung.
5. Tag: Gent
Heute steht nach dem Frühstück Gent auf dem Plan. Ein Drachen als wachender Stadtwächter, ein Galgenstrang als Symbol. Nirgendwo anders findet sich so viel Geschichte pro Quadratmeter in einer völlig autofreien Innenstadt. Die eindrucksvolle mittelalterliche Grafenburg zeugt von einer weltberühmten Vergangenheit. Einzigartige Meisterwerke der Flämischen Malerei hängen einen Steinwurf weit von der Spitze der modernen Kunst im SMAK. Historischer Rundgang durch das mittelalterliche Gent mit vielen prächtigen Baudenkmälern: die Zunfthäuser der Maurer, Schiffer, Getreidemesser, Fischhändler und Schützen, der Gravensteen, die Burg der Grafen von Flandern, der barocke Fischmarkt und die beindruckende Fleischhalle, das Dominikanerkloster aus dem 13. Jahrhundert, das Justizgebäude, der alte Hafen mit Kaimauer und die Handelshäuser. In der St. Bavo Kathedrale befinden sich viele religiöse Kunstwerke. Das älteste Stück stammt aus dem 8. Jahrhundert, das jüngste aus den späten 1990er Jahren. Das wohl bekannteste Werk ist der Genter Altar, ein Flügelaltar, der von Jan van Eyck und Hubert van Eyck angefertigt wurde und als bekanntestes und umfangreichstes Werk der frühen niederländischen Malerei gilt. Rückfahrt nach Brüssel und Übernachtung im Hotel.
6. Tag: Nordseeküste
Heute machen Sie einen Abstecher ans Meer. An der 67 km langen flämischen Küste reihen sich 13 Küstenorte wie Perlen aneinander. Vom nostalgischen Seebad De Haan über Oostende bis nach De Panne finden sich neben Strand und Meer auch eine hohe Vielfalt an kulturellen Einrichtungen, Museen und Attraktionen: In Ter Doest beeindruckt eine riesige Scheune der Zisterzienserabtei „Unsere Liebe Frau in den Dünen“. Diese Abtei war im Mittelalter eine der einflussreichsten religiösen Anstalten in Flandern. Übernachtung im Hotel in Brüssel.
7. Tag: Heimreise
Nach dem Frühstück checken Sie im Hotel aus und treten Ihre Heimreise an. Nun heißt es: „tot ziens“ (Auf Wiedersehen) Belgien.
Das Königreich Belgien ist ein Staat in Westeuropa. Im Norden des Königreiches lebt eine mehrheitlich niederländischsprachige flämische Bevölkerung, im wallonischen Süden hingegen wird mehrheitlich Französisch gesprochen. Im Osten des Landes sind westmitteldeutsche Mundarten verbreitet. Belgien ist Gründungsmitglied der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), der heutigen Europäischen Union (EU), deren wichtigste Institutionen in seiner Hauptstadt Brüssel ihren Sitz haben. Zusammen mit den Niederlanden und Luxemburg bildet Belgien den Verbund der Benelux-Staaten. Kommen Sie mit uns und entdecken Sie unseren kleinen aber wichtigen Nachbarstaat.
1. Tag: Anreise nach Brüssel
Anreise nach Brüssel und Check-in im Hotel. Abendessen und Übernachtung.
2. Tag: Brüssel
Frühstück im Hotel. Halbtägige Stadtrundfahrt durch Brüssel zum weltberühmten Grand´Place im Herzen der Altstadt, dem Brüsseler Rathaus und die üppigen Zunfthäuser sowie die ehemalige ab 1225 errichtete, barocke Sankt Michaelskathedrale, die Nationalkirche des Königreiches Belgien mit Glasfenstern aus dem 16. Jahrhundert. Am Nachmittag besuchen Sie das Europäische Parlament. Die ca. 1 bis 2 Std. Führung beinhaltet eine allgemeine Einführung in die Rolle und die Arbeit des EP durch einen Beamten. Dem könnte ein Meinungsaustausch mit einem Mitglied des Europäischen Parlaments folgen, wenn die parlamentarische Arbeit dies erlaubt. Rückfahrt zum Hotel und Übernachtung.
3. Tag: Antwerpen
Gut gestärkt geht es nach dem Frühstück los eine weitere Stadt Belgiens kennen zu lernen. Die Hafenstadt ist eine der üppigsten Kunststädte Europas. Hier findet der Barock in der Malerei des Malerfürsten Peter Paul Rubens seinen Höhepunkt. Der Reichtum der Handelsstadt spiegelt sich in den prächtigen Stadtpalästen und Kirchen wieder. Auch wenn das goldene Zeitalter vorbei ist, Weltspitze bleibt Antwerpen im Diamantenhandel. Rund 80 Prozent der Rohdiamanten werden
über die Börsen im Diamantenviertel gehandelt. Erleben Sie Antwerpen während einer Stadtführung mit Schwerpunkt auf das jüdische Viertel Antwerpens. Bei diesem Spaziergang erfahren Sie auch eine Menge über jüdische Religion, Gebräuche, Feste usw. Während des Spaziergangs wird eine Synagoge besucht. Besuchen Sie doch im Anschluss an die Stadtführung noch das Diamantenmuseum mit seiner prächtigen historischen Diamantenschmucksammlung. Oder sehen Sie das Museum Mayer van den Bergh. Es beherbergt Kunst des Mittelalters und der Renaissance aus der Sammlung von Fritz Mayer van den Bergh (1858 - 1901). Die von ihm aufgebaute Sammlung zeigt Gemälde, Skulpturen, Tapisserien, Zeichnungen, Glasmalereien, Elfenbeine, Handschriften und Kleinkunst von internationalen Rang. Ein Schwerpunkt liegt auf der Kunst des 14. - 16. Jahrhunderts. Rückfahrt zum Hotel und Übernachtung.
4. Tag: Brügge
Frühstück im Hotel. Morgens Fahrt nach Brügge und Führung u.a. zum Beginenhof, Minnewater, Liebfrauenkirche, Burg und Markt. Eventuell Besuch des Groeningmuseum mit der Vielfalt der belgischen Malerei über sechs Jahrhunderte: von den weltberühmten, altniederländischen Meistern und den flämischen Primitiven, über den Neoklassizismus und den Realismus des 18./19. Jahrhunderts bis zu Spitzenwerken des belgischen Symbolismus und dem flämischen Expressionismus. Nachmittags frei in Brügge oder Besuch des Bibelmuseums. Rückfahrt zum Hotel und Übernachtung.
5. Tag: Gent
Heute steht nach dem Frühstück Gent auf dem Plan. Ein Drachen als wachender Stadtwächter, ein Galgenstrang als Symbol. Nirgendwo anders findet sich so viel Geschichte pro Quadratmeter in einer völlig autofreien Innenstadt. Die eindrucksvolle mittelalterliche Grafenburg zeugt von einer weltberühmten Vergangenheit. Einzigartige Meisterwerke der Flämischen Malerei hängen einen Steinwurf weit von der Spitze der modernen Kunst im SMAK. Historischer Rundgang durch das mittelalterliche Gent mit vielen prächtigen Baudenkmälern: die Zunfthäuser der Maurer, Schiffer, Getreidemesser, Fischhändler und Schützen, der Gravensteen, die Burg der Grafen von Flandern, der barocke Fischmarkt und die beindruckende Fleischhalle, das Dominikanerkloster aus dem 13. Jahrhundert, das Justizgebäude, der alte Hafen mit Kaimauer und die Handelshäuser. In der St. Bavo Kathedrale befinden sich viele religiöse Kunstwerke. Das älteste Stück stammt aus dem 8. Jahrhundert, das jüngste aus den späten 1990er Jahren. Das wohl bekannteste Werk ist der Genter Altar, ein Flügelaltar, der von Jan van Eyck und Hubert van Eyck angefertigt wurde und als bekanntestes und umfangreichstes Werk der frühen niederländischen Malerei gilt. Rückfahrt nach Brüssel und Übernachtung im Hotel.
6. Tag: Nordseeküste
Heute machen Sie einen Abstecher ans Meer. An der 67 km langen flämischen Küste reihen sich 13 Küstenorte wie Perlen aneinander. Vom nostalgischen Seebad De Haan über Oostende bis nach De Panne finden sich neben Strand und Meer auch eine hohe Vielfalt an kulturellen Einrichtungen, Museen und Attraktionen: In Ter Doest beeindruckt eine riesige Scheune der Zisterzienserabtei „Unsere Liebe Frau in den Dünen“. Diese Abtei war im Mittelalter eine der einflussreichsten religiösen Anstalten in Flandern. Übernachtung im Hotel in Brüssel.
7. Tag: Heimreise
Nach dem Frühstück checken Sie im Hotel aus und treten Ihre Heimreise an. Nun heißt es: „tot ziens“ (Auf Wiedersehen) Belgien.
- Zuschläge:
Einzelzimmerzuschlag 260,- €
- Leistungen:
• Fahrt im modernen Reisebus
• Kleines Frühstück aus der Bordküche am Anreisetag
• 6 x Übernachtung im Hotel Ramada Brussels Woluwe
• 6 x Frühstücksbuffet
• 1 x Abendessen im Hotel am Anreisetag
• 1 x Halbtägige Stadtrundfahrt in Brüssel
• 1 x Parlamentsbesichtigung mit Führung
• 1 x Ganztagesreiseleitung Antwerpen
• 1 x Ganztagesreiseleitung Brügge
• 1 x Ganztagesreiseleitung Gent
• 1 x Ganztagesreiseleitung Nordseeküste
• Reiserücktrittskostenversicherung mit Selbstbehalt
• Kleines Frühstück aus der Bordküche am Anreisetag
• 6 x Übernachtung im Hotel Ramada Brussels Woluwe
• 6 x Frühstücksbuffet
• 1 x Abendessen im Hotel am Anreisetag
• 1 x Halbtägige Stadtrundfahrt in Brüssel
• 1 x Parlamentsbesichtigung mit Führung
• 1 x Ganztagesreiseleitung Antwerpen
• 1 x Ganztagesreiseleitung Brügge
• 1 x Ganztagesreiseleitung Gent
• 1 x Ganztagesreiseleitung Nordseeküste
• Reiserücktrittskostenversicherung mit Selbstbehalt
- Hotelbeschreibung:
Ramada Brussels Woluwe, 4 Sterne
Das Hotel befindet sich zwischen dem Zentrum Brüssel und dem Flughafen der Stadt. Bis zum Europäischen Parlament sind es 3 km. Die 165 Zimmer sind alle ausgestattet mit Bad/WC, Föhn, Klimaanlage, Sat-TV, Radio, Safe und Durchwahltelefon.
Das Hotel befindet sich zwischen dem Zentrum Brüssel und dem Flughafen der Stadt. Bis zum Europäischen Parlament sind es 3 km. Die 165 Zimmer sind alle ausgestattet mit Bad/WC, Föhn, Klimaanlage, Sat-TV, Radio, Safe und Durchwahltelefon.
- Sterne:
















